FRAUENUNION AUS WALTROP ZU GAST

frauenunion waltrop zu gast im landtag18.03.2011 Josef Hovenjürgen MdL empfängt die Frauenunion aus Waltrop im Düsseldorfer Landtag In freudiger Erwartung, bepackt mit einer Reihe interessanter Fragen zur aktuellen politischen Situation begab sich die Waltroper Frauenunion am Mittwoch , dem 16.03.2011 auf den Weg zum Landtag. Der heimische Abgeordnete Josef Hovenjürgen hatte zum Besuch nach Düsseldorf geladen.

Ein volles Programm erwartete die Besuchergruppe. Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es zunächst auf Erkundungstour durch den Landtag und den Plenarsaal. Höhepunkt des Programms war die Diskussion mit Josef Hovenjürgen MdL. Wie zuvor zu erwarten, blieb es nicht bei der angesetzten Dauer von einer Stunde. Viele Fragen und eine angeregte und kontroverse Diskussion, vor allem um die aktuelle Situation in Japan, den Kraftwerksstandort Datteln und um die Bildungspolitik entstand zwischen den Besuchern und dem Abgeordneten, die laut den Teilnehmern noch um einige Stunden hätte verlängert werden können. Josef Hovenjürgen MdL: "Die Diskussion mit den Besuchergruppen aus dem Wahlkreis ist mir besonders wichtig. So bekommen die Teilnehmer einen Einblick in meine tägliche Arbeit. Die Chance zum persönlichen Gespräch ermöglicht mir die Möglichkeit, die Interessen und Anliegen engagierte Bürger in meiner Arbeit zu berücksichtigen." Besonders intensiv gestaltete sich die Diskussion um den Betrieb des Kraftwerkes in Datteln und um die alternativen Lösungen zur Stromerzeugung zu erneuerbaren Energien. Josef Hovenjürgen begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, die AKW's vom Netz zu nehmen. Jedoch ist zur Zeit die Regulierbarkeit und Speicherung beispielsweise der Windkraft noch nicht möglich. Deswegen müsse bei der Stromversorgung auch alternativ fossile Brennstoffe genutzt werden, allerdings dürfe hierbei die CO2 Belastung nicht aus dem Blick geraten. Ein weiteres Thema der Diskussion war angesichts des Urteils des Verfassungsgerichts zum Haushaltsklage der Opposition die rot- grüne Schuldenpolitik. "Eine Neuverschuldung diene lediglich der Ergreifung von Maßnahmen zur Bekämpfung der Störung des wirtschaftlichen Gleichgewichts. Die Kreditvergabe an die West LB, die Abschaffung der Studiengebühren sowie das beitragsfreie Kindergartenjahr können nicht als solche Maßnahmen gewertet werden. Es ist verantwortungslos, das von rot-grün verursachte Schuldenpaket an die nächste Generation weiterzugeben. Dass die Landesregierung sich die Förderung der sozial schwächer gestellten Kinder auf die Fahne schreibt, sei angesichts ihrer Investitionspolitik am Beispiel Dortmund anmaßend. Die Dortmunder Kleine-Kiel Grundschule ermöglicht in Eigenregie 5-jährigen einen Vorschulplatz, der von der ansässigen SPD keineswegs bezuschusst wird. Stattdessen fließen 20 Mio. Euro in den Ausbau des Dortmunder Flughafens. Diese Prioritätensetzung ist mehr als unverständlich.", so der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende abschließend.

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